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Naturschutz
Algen vor Schleswig-Holstein Drucken E-Mail

Grünalgen vor Schleswig-Holsteins Küste


Wie der NDR meldet, sind am Mittwoch wieder größere Grünalgen-Felder vor der Küste Schleswigs-Holsteins aufgetaucht. Vor allem in der Lübecker Bucht wurden deshalb einige Strände sicherheitshalber gesperrt. Auf hoher See wurden zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark größere Blaualgen-Konzentrationen gesichtet.

Zur NDR-Meldung: Algen vor Schleswig-Holstein
 
Ein Glücksfall für das Wattenmeer Drucken E-Mail
20 Jahre Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer: Umweltverbände ziehen positive Bilanz, kritisieren aber die Politik der Landesregierung.

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Fische nach Maß - das Fisch-O-Meter Drucken E-Mail
Aufgrund starker Überfischung enden vermehrt Jungtiere in den Netzen der Fischer. Hamburger Verbraucherschützer und Kieler Fischereibiologen entwickelten eine Meßlatte für ökologisch verträglichen Frischfisch den Mindestgrößen schließen eine Überfischung der Meere aus.

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"USS Oriskany" wird Fischriff Drucken E-Mail
In Pescalona im US-Bundestaat Florida wird erstmal ein Fluzeugträger versenkt um als künstliches Riff  zu dienen an dem sich Korallen und Weichtiere ansiedeln sollen.
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Abgesang auf die Nordsee Drucken E-Mail
WWF kritisiert das Ende der Internationalen Nordseekonferenz

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WWF: Rote Liste verzeichnet 530 Neuzugänge Drucken E-Mail
WWF: Trend beim Artensterben hält an. Besonders dramatisch ist die Lage im Süßwasser

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Elefanten in Ketten - Bitte helfen Sie! Drucken E-Mail
Diese News hat mit unserem Hobby nichts zu tun, erscheint mir aber wichtig genug hier im Bereich Naturschutz ihren Platz zu finden.

Elefanten in Ketten - Bitte helfen Sie!

Wie der WWF erneut und sehr dringlich meldet spitzt sich das Drame um die zehn eingefangenen Elefanten auf der indonesischen Insel Sumatra immer weiter zu.

Zu den Hintergründen: Zehn bisher wild lebende Elefanten wurden vor gut vier Wochen von Mitarbeitern der indonesischen Forstbehörde eingefangen und in Ketten gelegt. Seither müssen die Tiere ohne ausreichene Versorgung mit Nahrung und Wasser, an Bäume gekettet ausharren. Der Gesundheitszustand der Tiere hat sich bereits jetzt stark verschlechtert.

Die Elefanten sind unschuldige Opfer der rigorosen Urwaldzerstörung durch die Holz-, Papier- und Palmölindustrie und der eskalierenden Konflikte zwischen den dort lebenden Menschen und Tieren. Zuvor hatten die Elefanten nämlich auf der Suche nach Futter Plantagen verwüstet und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt - so wurden seither bereits vergiftete Tiere aufgefunden.

Für weitere Informationen konsultieren Sie bitte die WWF-Seite.
Unterschreiben Sie die Petition und senden Sie dem indonesischen Präsidenten eine Mail: http://passport.panda.org/campaigns/action_epetition.cfm?uCampaignId=1161&uActionId=1881

Vielen Dank!
 
Flüsse brauchen mehr Raum Drucken E-Mail

WWF: Aktuelles Elbe-Hochwasser ist Testfall für die Schutzkonzepte der Bundesländer

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Vogelgrippe und Fische Drucken E-Mail
Von den Medien hochgeputscht machen sich auch Angler darüber Gedanken, ob der Vogelgrippe-Virus den Fische u.U. mit dem Kot infizierter Vögel aufnehmen, sich in den Fischen weiter vermehren könnte und so auch für den Angler beim Verzehr der Fische gefährlich werden könnte. Dem entsprechend stellte der DAV eine Anfrage an das" FRIEDRICH-LOEFFLER-INSTITUT" - Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit.
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Jetzt EU-Fischereiskandal stoppen! Drucken E-Mail
Folgende eMail erreichte mich vom WWF:

Betreff:Dringende E-Mail-Aktion an Horst Seehofer: Jetzt EU-Fischereiskandal stoppen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Aktivistinnen und Aktivisten,

ab sofort bis zum 16. Dezember brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! Denn vom 19. bis 21. Dezember 2005 tagt in Brüssel der europäische Fischereiministerrat – ein wichtiger Termin für die Zukunft der Fischbestände in Europa, von denen sich bereits viele in einem katastrophalen Zustand befinden. Falsche Fischarten werden gefangen, zu kleine Jungfische zu Millionen tot über Bord geworfen; andere versehentlich gefangenen Fische verrotten in wochenlang ausliegenden Netzen. Schicken Sie bitte jetzt eine E-Mail an Bundesminister Horst Seehofer, damit er bei dieser Verhandlung Schutzmaßnahmen für die völlig überfischten Fischarten in der Nordsee und eine Einstellung der Tiefseefischerei vertritt! Er soll mit dieser ersten Bewährungsprobe beweisen, dass er die richtige Besetzung auf seinem neuen Posten ist. Tausende E-Mails sollen ihm zeigen, dass die Meere und ihre Bewohner den Menschen in Deutschland am Herzen liegen.

Hier geht es zur Aktion: Klick hier!


Mit freundlichen Grüßen

Heike Vesper
Meeresfischerei
WWF Deutschland
 
Die Elbe leidet Drucken E-Mail
WWF-Studie: Schäden durch Elbvertiefung stärker als erwartet. Kritik an Behörden.
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